Das örtliche Panoptikum "Gerhart-Hauptmann-Platz" ist eine Einzelperson der wichtigsten Klassen, die sich in der Reihenfolge der Exkursionen in die Länder von Jelenia Góra der Heimatzeit widmen. Dann verbrachte er im rauen Jagnitkowo auch 40 Jahre allein, einen der zuverlässigsten Komponisten, auch germanische Autoren - Gerhart Hauptmann. Ab 1912 gewann er die landesweite Nobelzufriedenheit und ließ sich 1901 in Jagnitkowo nieder. es überlebte hier bis der gebürtige Verrückte 1946. Gegenwärtig wird den Untermietern von Jagnitkowo und den Besuchern dieses Ballungsraums, den Rovern des Prosaschreibers, zusätzlich ein stattliches Mietshaus aus dem Jahr 1901 zur Verfügung gestellt. Das besagte Schloss existiert als farbenfrohe Antike, und in seiner Masse sind unter anderem heterogene Strukturmoden zusammengenäht Historismus und Neorenaissance. Das Mietshaus ist seit vier Jahrzehnten am Bürogebäude eines neuen Künstlers vorbeigekommen und gleichzeitig ein Umfeld, in dem viele deutsche Akkulturations- und Literatursprecher festsitzen. Nach der Intervention führte diese Villa widersprüchliche Reihen. Der erste, der hier genannt wurde, war das "Polish Girl" Boys 'Institute, das bis in die 1990er Jahre fortschritt. 2005 wurde die Datscha in eine Museumszelle umgewandelt, deren Ausstellung ihrem Vorkriegskapitalisten, den Konjunktionen seiner Bücher, gewidmet ist. Zeitgenössisch interessante Wohnung, die in der Saison des Driftens um Jelenia Direktion und das Dorf mit dem Glauben einen Besuch wert ist.